|
|
| |
| |
| Wir machen Dich zum SEXperten!
In unserem extra großen SEXLEXIKON findest du alles zu
den Themen Partnerschaft, Gesundheit, Sex-Toys, S/M, Gay-Life,
Verhütung und vielen mehr !!! Klick dich gleich rein in
unser Lexikon und Du wirst vieles neues Lernen und erfahren. |
| |
|
|
| |
| Seite 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 |
 |
Barebacking
Es gibt organisierte Barebacking-Partys in Clubs oder Privatwohnungen,
auf denen sich schwule oder bisexuelle Männer treffen, um ungeschützten
Anal-Verkehr miteinander haben. Dahinter steht der Wunsch nach intimer
Nähe und nach inniger Verschmelzung mit dem Sex-Partner. Ursprünglich
wurden diese Partys von und für HIV-Positive veranstaltet - damit
sie ohne Angst vor Zurückweisung Sex haben können und nicht
immer mit dem bedrohlichen Gedanken konfrontiert sind andere eventuell
anzustecken. Doch auch für HIV-Positive ist Barebacking nicht
ungefährlich, denn sie können sich mit anderen, neuen Virus-Stämmen
anstecken. Mittlerweile werden Barebacking-Partys auch von Ungetesteten
und HIV-negativen Männern besucht. Sie nehmen dabei das Risiko
einer HIV-Infektion in Kauf oder wollen sich sogar - aus welchen Gründen
auch immer - bewusst anstecken. Psychologen geben verschiedene Gründe
für dieses Verhalten an: Todessehnsucht, Sex-Sucht, die immer
neue Kicks verlangt oder masochistische Veranlagungen. Doch wie häufig
diese Partys stattfinden und ob es wirklich so viele Anhänger
- dieser im Zeitalter von Aids - sehr fragwürdigen Sex-Feste -
gibt, ist schwierig zu ermitteln. „Barebacking“ heißt
frei aus dem Englischen übersetzt: "beim Rodeo reiten ohne
Sattel" oder "nackter Rücken".
|
|
Busen
Bezeichnung für die Brüste der Frau, obwohl dies sprachlich nicht
ganz korrekt ist: Der Busen bezeichnet eigentlich die Mulde (Bucht) zwischen
den Brüsten (auch der Meerbusen ist eine Bucht). Für das sexuelle
Erleben der Frau sind die Brüste von großer Bedeutung. Brustwarzen
und Warzenhöfe sind besonders empfindsam, die Warzen eregieren durch
Stimulation (medizinisch betrachtet sind sie "erektiles Gewebe").
Außerdem gibt es eine direkte Nervenbahn zwischen Brustwarzen und
Klitoris, so daß eine Frau auch durch Streicheln am Busen zum Orgasmus
kommen kann. Da ein Kind über die Brüste gestillt wird, galt
der Busen in sehr vielen Kulturen als Fruchtbarkeitssymbol, während
er heute nur noch sexuelles Reizsymbol ist. Die Größe des Busens
spielt weder für das sexuelle Empfinden der Frau eine Rolle, noch
sind Frauen mit großem Busen aktiver beim Sex. Auch auf Männer
wirkt die Größe des Busens unterschiedlich: die einen mögen
es lieber prall, die anderen eher kleiner.
|
|
Bordell
Gebäude oder Räumlichkeit für die Prostitution. Die ersten
Bordelle gab es vermutlich im antiken Athen. Eines der größten
Bordells stand um 1500 in Valencia. Dort waren über 800 Freudenmädchen
beschäftigt. Im 18. und 19. Jahrhundert entstanden in London und Paris
die berühmten Luxus- oder Edelbordells. Bekannt ist heute die Herbertstraße
in Hamburg auf St. Pauli, in deren Bordells die Prostituierten kaum bekleidet
hinter Fensterscheiben auf Kunden warten. Vielfach tarnen Bordells sich
als Massage-, Sauna- oder Partnerclubs. Ein uraltes Erkennungszeichen vieler
Bordells ist die rote Laterne, heute meist in Form roten Neonlichts. Die
Prostituierten sind bei den Bordellinhabern meist angestellt und zahlen
bestimmte Abgaben, die u.a. Miete sein können. Das Betreiben eines
Bordells geschieht oft in rechtlicher Grauzone, wird aber von Behörden
vielfach geduldet. Andere Bezeichnungen für Bordell sind: Puff, Freudenhaus,
Eros-Center, Etablissement.
|
| |
 |
| |
| |
| |
 |
| |
| |
| |
|
 |
 |
|