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Pornofilm
/ Hardcore
filmische, gelegentlich auch nur bildliche, Darstellung sexueller Vorgänge.
Dabei werden die Filminhalte meist auf das rein Sexuelle reduziert. Geschlechtsteile
und Geschlechtsverkehr werden - im Gegensatz zum Softporno - detailliert
und in Großaufnahmen gezeigt. Eine Ejakulation findet außerhalb
der Scheide statt und soll die Echtheit der Darstellung belegen.
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Potenz
/ Impotenz
von lat. "potentia" (= Macht). Sexuelle Leistungsfähigkeit
des Mannes, Zeugungsfähigkeit des Mannes, d.h. seine Fähigkeit,
den Koitus auszuüben. Verbunden damit ist die Fähig des Mannes
zur Erektion, ohne die kein Geschlechtsverkehr möglich ist. Bei der
Unfähigkeit zum Geschlechtsverkehr spricht man von Impotenz. Die Potenz
wurde in früheren Jahrhunderten an der Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs
gemessen. Untersuchungen aus heutiger Zeit allerdings belegen, daß die
Häufigkeit sehr stark von äußeren Umständen abhängt.
So haben Singles weniger Geschlechtsverkehr als verheiratete Paare, und
am häufigsten kommt es in harmonischen Zweierbeziehungen zum Koitus.
Gelegentliche Erektionsstörungen beim Mann gelten als normal.
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Promiskuität
von lat. "promiscuus" (= vermischt). Geschlechtsverkehr mit (häufig)
wechselnden Partnern, ohne eine feste Beziehung einzugehen. Promiskuitives
Sexualverhalten geht oft einher mit einer wahllosen Partnerwahl und wird
sehr häufig in Swinger-Clubs in Form von Gruppensex betrieben. Promiskuitives
Sexualverhalten birgt auch bei geschütztem Geschlechtsverkehr ein
hohes Aids-Risiko
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Prostitution
"Gewerbliche Körperpreisgabe". Prostituierte können Männer
(z.B. Stricher) und Frauen (z.B. Callgirls, Nutten) sein. Der Ursprung der Prostitution
liegt vermutlich in kultischen Handlungen (Frauen gaben ihren Körper für
die Götter hin o.ä.) und etablierte sich später in fast allen
Kulturen und Ländern. Sie war je je nach Zeitgeist gesellschaftlich anerkannt,
wurde stillschweigend geduldet oder untersagt. Doch alle Versuche, Prostitution
zu verbieten, sind in allen Zeiten gescheitert. In Deutschland und Frankreich
erlebte die Prostitution im 18. Jahrhundert einen Höhepunkt in den Bordells.
Heute zeigt sie sich in einer Vielzahl unterschiedlicher Gewerbeformen (Straße,
Autobahn, Massagesalons, Sex-Clubs, als freies Gewerbe über Kleinanzeigen
u.v.m.). Prostitution spielt sich vielfach im Verbrechensmilieu ab. Weibliche
Prostituierte haben in der Regel einen Zuhälter, der als Mädchenhändler
und Ausbeuter auftritt, die Mädchen aber auch vor rabiaten Freiern und anderen
Zuhältern beschützt.
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Puff
Umgangspr. Bezeichnung für Bordell. Das Wort stammt vom mittelhochdeutschen
puffen oder buffen (= stoßen) ab. Seit etwa 200 Jahren ist Puff der
gebräuchlichste Ausdruck für Bordell.
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